Unter dem Motto „Stopover“ setzt die Fair Friend Group (FFG) auf der AMB 2026 in Stuttgart ihre Reise in die Zukunft der Fertigung fort. In Halle 10, Stand E41 präsentiert das Unternehmen innovative Maschinenkonzepte, Weltpremieren und zukunftsweisende Fertigungslösungen ©FFG.
Steigende Anforderungen an Produktivität, Flexibilität und Investitionssicherheit sowie ein dynamisches Marktumfeld stellen produzierende Unternehmen vor neue Herausforderungen. Gefragt sind deshalb nicht nur leistungsfähige Maschinen, sondern Partner, die Technologie, Automatisierung und Service zu wirtschaftlichen Gesamtlösungen verbinden – und produzierende Unternehmen langfristig begleiten können.
Genau hier setzt die Fair Friend Group (FFG) auf der AMB 2026 in Stuttgart an. Unter dem Motto „Stopover“ lädt FFG auf der AMB dazu ein, neue Perspektiven für die Fertigung von morgen zu entdecken. Der Stopover steht dabei für die Gelegenheit, technologische Möglichkeiten zu bewerten, neue Impulse aufzunehmen und die nächsten Schritte für die eigene Fertigungsstrategie gezielt zu planen.
Globaler Verbund als starke Basis
Als globaler Maschinenbau- und Turnkey-Partner vereint FFG weltweit spezialisierte Maschinenbauunternehmen und bündelt deren technologische Kompetenz und Know-how aus unterschiedlichen Disziplinen. Kunden profitieren von einem kontinuierlichen Technologietransfer innerhalb der Gruppe sowie von internationaler Unterstützung bei Lieferung, Inbetriebnahme und Service. Dieses Netzwerk bildet die Basis für leistungsfähige Fertigungskonzepte und eine zuverlässige Betreuung über Ländergrenzen hinweg. Wie sich damit die Fertigung von morgen wirtschaftlich, flexibel und zukunftssicher gestalten lässt, zeigt FFG auf der AMB anhand konkreter Anwendungen und mehrerer Premieren.

Exklusive Vorschau auf die neue MAG MMH 630
Mit der neuen MAG MMH 630 gibt FFG auf der AMB erstmals Einblicke in eine Neuentwicklung für anspruchsvolle Schwerzerspanungsaufgaben. Noch vor der offiziellen Markteinführung präsentiert das Unternehmen erste Details der neuen Maschine.
Die MAG MMH 630 wurde für die wirtschaftliche Bearbeitung großer und komplexer Werkstücke entwickelt und verbindet hohe Leistung, Präzision und Prozessstabilität. Damit eignet sie sich insbesondere für Anwendungen in Branchen wie Energie, Nutzfahrzeuge, Schwermaschinenbau sowie Luft- und Raumfahrt.
Weltpremiere der Witzig & Frank – Pfiffner InfinitE
Mit der Witzig & Frank – Pfiffner InfinitE feiert auf der AMB eine neue Generation von CNC-Rundtaktmaschinen ihre Weltpremiere. Die Plattform basiert auf einem seit Jahrzehnten etablierten Maschinenkonzept, von dem weltweit bereits mehrere tausend Maschinen erfolgreich im Einsatz sind.
Die zentrale Neuerung sind elektromechanische CNC-Achsen, die mehr Flexibilität, eine einfache Programmierung und schnelle Umrüstprozesse ermöglichen. Gleichzeitig bleibt die hydraulische Spanntechnik mit ihrer hohen Wiederholgenauigkeit und Prozessstabilität erhalten.
Damit verbindet die InfinitE die Produktivität der Rundtaktbearbeitung mit der Flexibilität moderner CNC-Technologie. Das Ergebnis ist eine wirtschaftliche Fertigungslösung für mittlere und große Serien mit hoher Maschinenverfügbarkeit, kurzen Rüstzeiten und optimierten Lebenszykluskosten.
Effiziente Verzahnungsbearbeitung mit der HESSAPP VDM 750 Plus
Im Bereich der Verzahnungsbearbeitung erweitert die HESSAPP VDM 750 Plus das FFG-Portfolio. Die Vertikaldrehmaschine vereint Drehen, Wälzschälen sowie weitere Fertigungsprozesse und technische Optionen in einer Maschine. Damit ermöglicht sie die wirtschaftliche Komplettbearbeitung von Verzahnungsteilen bei hoher Präzision und Prozesssicherheit.
Echter Vorsprung durch den digitalen Zwilling
Mit Create MyVirtual Machine zeigt FFG auf der AMB, wie der digitale Zwilling Entwicklungs- und Inbetriebnahmeprozesse beschleunigt. Die virtuelle Maschine bildet das reale Maschinenverhalten auf Basis der Original-Steuerungssoftware realitätsnah ab. So lassen sich Funktionen, NC-Programme und Bearbeitungsprozesse bereits vor dem Aufbau der realen Maschine testen und optimieren.
Ein wesentlicher Vorteil: Taktzeiten können bereits in der Konstruktionsphase 1:1 ermittelt werden. Gleichzeitig können Störkonturen und verkürzte Werkzeugwege in Echtzeit visualisiert werden. Das verkürzt Entwicklungs-, Inbetriebnahme- und Anlaufzeiten und reduziert das Risiko von Fehlern und Kollisionen.
Auch nach der Inbetriebnahme kann der digitale Zwilling für Arbeitsvorbereitung, NC-Programmierung, Prozessoptimierung und Schulungen genutzt werden – und schafft damit Mehrwert über den gesamten Lebenszyklus der Maschine.

Ganzheitliche Fertigungslösungen
Neben den Maschinenneuheiten zeigt FFG smarte MAG Automatisierungs- und Turnkey-Konzepte zur Optimierung kompletter Fertigungsprozesse. Im Fokus stehen die Steigerung der Gesamtanlageneffektivität, die Reduzierung des Energieverbrauchs sowie Condition-Monitoring-Lösungen für mehr Transparenz, Verfügbarkeit und Planungssicherheit.
Ergänzt wird der Messeauftritt durch branchenspezifische Fertigungslösungen unter anderem für die Luft- und Raumfahrt sowie die Verteidigungsindustrie. Besucher erhalten Einblicke in integrierte Produktionskonzepte, die Maschinen, Automatisierung und digitale Services zu durchgängigen Lösungen verbinden.
„Die Produktion von morgen entsteht nicht allein durch neue Maschinen, sondern durch das Zusammenspiel von Technologie, Prozessverständnis und partnerschaftlicher Zusammenarbeit. Die AMB bietet die ideale Gelegenheit, gemeinsam neue Perspektiven zu entwickeln und die nächste Etappe der Fertigungsstrategie zu gestalten“, sagt Dr. Sebastian Schöning, CEO der Fair Friend Group.
Stopover – Neue Perspektiven für die Produktion von morgen
Weitere Informationen über FFG finden Sie unter: www.ffg-ea.com
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