Pranay Ahlawat, Chief Technology and AI Officer bei Commvault. ©Commvault
Commvault stellt mit seinem neuen cloudnativen Dienst Commvault Cloud Unified Data Vault Unternehmen seine bewährten Funktionen zu Resilienz und Air-Gap nun auch für solche Daten bereit, die mit dem S3-Protokoll geschrieben wurden. S3-basierte Applikations- und KI-Daten sind damit in ein einheitliches, richtlinienbasiertes Framework für Ausfallsicherheit integriert. Commvault stellt für diesen Zweck einen sicheren, verwalteten und mit S3 kompatiblen Endpunkt bereit. Kunden können ihre eigenen innovativen Applikationen einschließlich neuer KI-Workloads schützen, ohne zusätzliche Agenten zu installieren oder zusätzliche Datensilos aufbauen zu müssen.

Der neue Service wird auch über das Partnernetzwerk von Commvault verfügbar sein und ermöglicht Managed Service Providern, Resellern und Cloud-Service-Partnern, Commvault Cloud auf neue S3-native Workloads auszuweiten. Partner erhalten dadurch neue Möglichkeiten, differenzierte und wertschöpfende Cybersicherheit anzubieten. Commvault Cloud Unified Data Vault ist im Rahmen des Early Access verfügbar. Die allgemeine Verfügbarkeit ist für Frühjahr 2026 geplant.
Viele Entwickler nutzen S3 als Standard, um Backups zu exportieren – von Datenbanken wie CockroachDB und Greenplum bis hin zu Diensten wie DocuSign und monday.com. Diese Sicherungen liegen aber oft in fragmentierten Buckets, für die oft einheitliche Aufbewahrungszeiten fehlen. Auch mangelt es an einer Kontrolle über den ganzen Lebenszyklus. Dies verursacht zunächst Risiken für die Compliance und verzögert die Recovery. Unified Data Vault schließt diese Lücke, indem es Teams einen einfachen Pfad bietet, S3-kompatible Backups direkt in einen von Commvault verwalteten Air-Gap-isolierten Speicher zu verschieben. Dort unterliegen die Daten automatisch der Verschlüsselung, Deduplikation, Unveränderlichkeit und einer richtlinienbasierten Governance.

Zu den wichtigsten Vorteilen der Commvault Cloud Unified Data Vault gehören:
- Einfach und ohne Agenten: Anwendungen, Datenbanken und Workflows können direkt auf einen von Commvault verwalteten S3-Endpunkt schreiben – ohne Agenten oder benutzerdefinierte Skripte.
- Automatisiertes Sichern auf Unternehmenslevel: Unveränderlichkeit, Verschlüsselung, Deduplikation und Richtlinien zum Vorhalten der Backups sind ab Beschreiben automatisch gegeben.
- Entwicklerfreundliche Programmierbarkeit: Native S3-Workflows und APIs sind nahtlos integriert, um DevOps reibungslos zu automatisieren.
- Zentralisiertes Richtlinienmanagement: Nutzer können einheitliche Schutz- und benutzerdefinierte Compliance-Richtlinien über Clouds, Regionen und Workloads hinweg anwenden.
„S3 hat das Speichern von Daten grundlegend verändert. Unified Data Vault verändert nun die Art, wie diese Daten gesichert sind“, sagt Pranay Ahlawat, Chief Technology and AI Officer bei Commvault. „Zum ersten Mal können Entwickler und die für Daten zuständigen Teams direkt auf einen von Commvault verwalteten S3-Endpunkt schreiben und sofort von Verschlüsselung, Unveränderlichkeit und Richtlinienkontrolle profitieren – ganz ohne Agenten oder zusätzliche Komplexität. Die neue Lösung bietet Cloudschutz auf Enterprise-Niveau – entwickelt für Entwickler.“

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