Greg Hansbuer, Regional Manager Germany, Austria & Switzerland ©Pink Elephant
Im Herbst 2025 wurde die digitale Welt durch eine großflächige Störung in Microsoft Azure aufgeschreckt. Ursache war eine fehlerhafte Konfiguration in Azure Front Door – dem globalen Content-Delivery-Netzwerk von Microsoft. Die Störung führte zu DNS-Problemen und Timeouts. Zudem kam es zum Ausfall essenzieller Dienste wie Microsoft 365, Outlook, Teams und Xbox Live. Auch kundenorientierte Anwendungen von Unternehmen wie Starbucks, Kroger und Alaska Airlines waren betroffen.
Microsoft reagierte zwar schnell mit Wiederherstellungsmaßnahmen. Dennoch dauerte es mehrere Stunden, bis die meisten Dienste wieder betriebsbereit waren. Das Ereignis verdeutlicht eine harte Realität: Selbst die größten und zuverlässigsten Cloudprovider sind nicht immun gegen Störungen.
Die Rolle externer Resilience-Anbieter bei der Sicherstellung der Kontinuität
In diese Lücke stoßen externe Resilience-Anbieter, die Data Management as a Service (DMaaS) anbieten. Dabei handelt es sich um eine End-to-End-Lösungen für Data Resilience, die über den Standard-Cloudschutz hinausgeht. Solche Services umfassen:
• Automatische tägliche Backups: Daten sind jederzeit verfügbar, selbst bei einer Störung.
• Schnelle und saubere Recovery: Ausfallzeiten werden minimiert und die Wiederherstellung korrupter Daten verhindert.
• Sichere und konforme Speicherung: Lokales Hosting und vollständige Datenkontrolle.
Dieser Ansatz stellt sicher, dass Unternehmen nicht vollständig von einem einzigen Cloudprovider abhängig sind. Bei einer Outage wie im Fall von Azure ist ein schnelles Umschalten auf eine eigene, gesicherte Back-up-Umgebung möglich. Der Geschäftsbetrieb lässt sich dadurch ohne signifikante Unterbrechungen fortführen.
Warum Third-Party-Resilience essenziell ist
Die Azure-Outage zeigt, dass Cloud-Diversifizierung und externe Data Resilience unverzichtbar geworden sind. Laut Experten ist das Risiko einer Abhängigkeit von einer einzigen Cloudplattform zu groß geworden. Angebote externen Dienstleister ergänzen Azure um eine zusätzliche Schutzebene. Diese unterstützen Unternehmen dabei:
• Operative Kontinuität selbst bei Cloudstörungen sicherzustellen.
• Reputationsschäden durch schnelle Wiederherstellungsmöglichkeiten zu begrenzen.
• Finanzielle Verluste zu vermeiden, die bei Ausfällen bis zu Millionen pro Stunde betragen können.
“Die Störung bei Azure war ein klares Signal. Unternehmen müssen Data Resilience ernst nehmen. Mit Data Management as a Service investieren Organisationen in eine Zukunft mit größerer Widerstandsfähigkeit”, erkkärt Greag Hansbuer, Manager DACH bei Pink Elephant. “Sie verlassen sich nicht ausschließlich auf die Cloud, sondern stärken ihre Fähigkeit, sich schnell von Störungen zu erholen. In einer Welt, in der Daten das Rückgrat jedes Unternehmens bilden, ist Data Resilience keine Option – sondern eine Voraussetzung.”
Weitere Informationen unter: https://www.pinkelephant.de/
Disclaimer:
„Für den oben stehenden Beitrag sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Nutzer verantwortlich. Eine inhaltliche Kontrolle des Beitrags seitens der Seitenbetreiberin erfolgt weder vor noch nach der Veröffentlichung. Die Seitenbetreiberin macht sich den Inhalt insbesondere nicht zu eigen.“