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Fokus auf durchgängige Prozesse zwischen Vertrieb, Projektmanagement und Service – damit IT-Systemhäuser die Transparenz liefern, die ihre Kunden erwarten

Mittelständische Unternehmen treiben Themen wie Cyber Security, Künstliche Intelligenz und Prozessdigitalisierung stärker voran. Für IT-Systemhäuser heißt das: mehr Erwartungsdruck – und weniger Toleranz für Reibungsverluste in Kommunikation, Übergaben und Nachverfolgung. SuperOffice startet daher eine Branchenkampagne für IT-Systemhäuser im Mittelstand – mit Fokus auf Transparenz und verlässliche Abläufe über Vertrieb, Projektmanagement und Service hinweg. In vielen IT-Systemhäusern landen Informationen verteilt in Ticketing, ERP, E-Mail-Postfächern und Tabellen. Die Folge: Follow-ups werden uneinheitlich, Forecasts basieren auf Bauchgefühl, und Kunden erleben Brüche – etwa, wenn Vertrieb, Projektteam und Service nicht auf derselben Informationsbasis arbeiten.

„Systemhäuser stehen selbst vor genau den Herausforderungen, die sie bei ihren Kunden lösen sollen“, sagt Andreas Wahlich, Geschäftsführer von SuperOffice in Deutschland und der Schweiz. „Wenn Übergaben zwischen Vertrieb, Projektmanagement und Service nicht sauber laufen, spürt das am Ende der Kunde – in Form von längeren Reaktionszeiten, unnötigen Rückfragen und weniger Planbarkeit. Genau hier setzen wir an: mit Transparenz, Steuerbarkeit und verlässlichen Prozessen.“

Der Bedarf ist messbar: Laut einer aktuellen Befragung des Branchenverbandes Bitkom sehen über die Hälfte (53 %) der befragten Unternehmen Probleme bei der Digitalisierung, gleichzeitig wollen aber 29 % die Investitionen in Digitalisierung erhöhen. Gleichzeitig berichten Unternehmen in Deutschland, dass die Digitalisierung zu langsam vorankommt und Wettbewerbsnachteile entstehen. Auch KfW Research zeigt: Nur ein Teil des Mittelstands setzt Digitalisierungsvorhaben tatsächlich um – bei kleineren Unternehmen klafft eine digitale Lücke. Für Systemhäuser ist das ein konkretes Spielfeld: Sie treffen auf einen großen Nachholbedarf in der Praxis – und können durch saubere Prozess- und Integrationsarbeit aus „Datenhaltung“ echte Steuerbarkeit machen.

Die Kampagne ergänzt die Mittelstandsstrategie von SuperOffice. Im Zentrum steht ein prozessorientierter Ansatz: CRM ist weiter mehr als reines Vertriebssystem, sondern eine  gemeinsame Steuerungsbasis für alle kundenbezogenen Abläufe – inklusive klarer Verantwortlichkeiten und Übergaben. Das Unternehmen arbeitet seit vielen Jahren eng mit IT-Partnern zusammen, etwa mit Schneider & Wulf (Partner of the Year 2025) sowie SP Softwarepartner (Customer Success Partner 2025), die unter anderem Integrationen in ERP- und DATEV-Umgebungen realisieren. Diese Kooperationen zeigen, wie CRM-Einführung, Prozessverständnis und technische Umsetzung ineinandergreifen können. Diese Praxisnähe ist entscheidend, weil CRM im Mittelstand selten an Funktionen scheitert – sondern an Umsetzung, Akzeptanz und Prozessklarheit.

Parallel lädt SuperOffice ausdrücklich interessierte Systemhäuser ein, über die eigene Nutzung hinaus Kundenprojekte gemeinsam zu realisieren. „Nachhaltige CRM-Lösungen entstehen dort, wo Softwareanbieter und Systemhäuser eng zusammenarbeiten“, so Wahlich. „Diese Verbindung wollen wir weiter stärken.“

Weitere Informationen
IT-Branchenseite: CRM für IT-Unternehmen, Systemhäuser und Dienstleister
https://www.superoffice.de/industrie/it/

Quellen:

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