Baustellen werden dank Videomast sicherer

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Bijan Golabi (Portrait)

Für Bauunternehmen ist Vandalismus oder auch Diebstahl ein großes Problem. Nicht selten treffen die Arbeiter ihre Baustelle am Morgen verwüstet an. Wenn professionelle Langfinger über Nacht die Baustellen nach verwertbarem Material abgesucht haben, fehlen auch schon mal Stahlbänder, Werkzeugkästen, ganze Kupferrollen oder gar Baumaschinen. Dabei wäre die Sicherung einer Baustelle heute einfach und effizient möglich. Beispielsweise mit dem Protego24-Videomasten mit direkter Anbindung eine Notrufzentrale.

Zeit ist Geld. Das gilt auf Baustellen gleich in doppelter Hinsicht. Fehlt Rohmaterial, das entwendet wurde, oder muss die Fassadenisolation ein zweites Mal angebracht werden, weil Vandalen sie runtergerissen haben, gibt es neben dem angerichteten Sachschaden und Verlust oft auch noch Verzug im Baufortschritt. «Das ist ärgerlich, weil es eigentlich vermeidbar wäre», sagt Bijan Golabi. Der Geschäftsführer der Protego24 Sicherheitsservice GmbH erklärt: «Baustellen lassen sich heute mit geringem Aufwand gut schützen». Im Gegensatz zu früher, geht das heute auch ohne Wachpersonal. «Mit einer vandalensicheren und mobilen Videoüberwachungsanlage, können wir heute auf Baustellen und Installationsplätzen ein sehr hohes Sicherheitsniveau erreichen».

Verbindung mit Notrufzentrale

Großer Vorteil der mobilen Anlagen: Sie sind mit hochauflösenden Überwachungskameras ausgestattet, die dank Infrarot-Sensor auch in der Dunkelheit Bewegungen erkennen und aufzeichnen können. Über ein Mobilfunknetz sind die Anlagen direkt mit der Notrufzentrale der Protego 24 GmbH verbunden. «Dort sind wir sind 24/7 im Einsatz und können direkt von der Zentrale auf die Kamera zugreifen, die Bilder anschauen und lösen im Alarmfall alle vereinbarten Maßnahmen aus, wie zum Beispiel ein Anruf im Objekt oder bei der Polizei», beschreibt Bijan Golabi das System. So kann auch die Zahl der Fehlalarme gleich deutlich reduziert werden. Der ProtegoVideoMast ist mit einer Einbruchmeldeanlage ausgestattet. Diese kann beliebig mit Öffnungskontakten an Türen, Foto-Bewegungsmeldern oder Rauchwarnmeldern erweitert werden. Das ist für Golabi zentral: «Eine Baustelle lebt im Fortschritt. Bei Beginn der Baustelle gibt es nur ein Büro. Im Verlauf kommen Bauleiter mit Containern auf die Baustelle oder auch wertvolle Materialen, die verbaut werden.» Entsprechend flexibel muss da auch die Überwachung sein.

Direkte Täteransprache verringert Sachschäden

Die Bauüberwachungsanlage ist zudem mit leistungsstarken Lautsprechern ausgerüstet. Darüber kann die Täterschaft wahlweise direkt angesprochen oder mit grellen Alarmtönen beschallt werden. Protego24-Geschäftsführer Golabi verfolgt damit ein klares Ziel: «Wir gewinnen dadurch unheimlich viel Zeit. Durch die direkte Täteransprache gelingt es oft, die Missetäter zu vertreiben, bevor sie größeren Schaden angerichtet haben». Dass die direkte Täteransprache wirkt, zeigt eine Analyse der Leitstelle. Praktisch zweimal wöchentlich konnten durch direkte Täteransprache über Überwachungsanlagen Schäden verhindert oder eingegrenzt werden. Mit der Bauüberwachungsanlage wird diese Möglichkeit nun mobil und flexibel einsetzbar. «Für Bauunternehmen ist das eine effektive und kosteneffiziente Sicherheitslösung», gibt sich Bijan Golabi überzeugt.

Weitere Informationen unter https://www.freihoff-gruppe.de/branchenloesungen-sicherheitstechnik/baustellenueberwachung/

https://www.freihoff-gruppe.de/ueber-uns/protego-24-sicherheitsservice/

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