Grammarly Hub Team ©Grammarly

Während viele Beschäftigte nur zögerlich in das Büro zurückkehren, drängen immer mehr Arbeitgeber genau darauf. Doch ist Zwang die beste Strategie? Das KI-Software Unternehmen Grammarly ist der Überzeugung, dass hybride Arbeitsmodelle, die seit dem Ausbruch der Pandemie beliebter denn je sind, die Lösung dieses Dilemmas sind. Ziel des KI-Sprachassistententwicklers ist es, ideale Arbeitsbedingungen für dessen Beschäftigte vor Ort und Remote zu schaffen, die Mitarbeiterbindung zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Das soll durch die Kombination eines hybriden Ansatzes mit einzigartigen Employer Benefits gelingen: Von komfortabler Ausstattung für das Home-Office über Reisebudgets bis hin zu Zuschüssen für die Betreuung von Kindern und Haustieren wird Teammitgliedern viel geboten, um die Zeit im Büro so produktiv wie möglich zu gestalten. Tracy Hawkins, Global Head of Workplace Experience and Connection bei Grammarly, gibt Einblicke, wie hybride Ansätze das Beste aus beiden Welten für Angestellte und Arbeitgeber bieten können. Seit 2022 unterhält das Unternehmen einen Standort in Berlin, der ebenfalls nach einem Remote-First-Hybrid-Arbeitsmodell operiert. Hier haben die Teammitglieder die Freiheit, in jeder deutschen Stadt zu leben und sich vierteljährlich am Firmensitz im Herzen der Hauptstadt zu treffen.

Laut einer neuen Studie des ifo-Instituts ist die Home-Office-Quote in Deutschland fast gleichbleibend hoch: von Februar bis April sank sie lediglich von 24,7 auf knapp 24 Prozent. Damit liegt sie deutlich über dem Niveau von 2019, als nur jeder zehnte Arbeitnehmer zumindest zeitweise von zu Hause aus arbeitete. Doch mit dem Ende der Pandemie wollen immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter zurück ins Büro holen. Wie unpopulär dieser Wunsch ist, zeigt eine Umfrage mit drastischen Zahlen: Nur fünf Prozent der Menschen in Deutschland, die zu Hause arbeiten, wollen jeden Tag ins Büro zurückkehren. Das ist eines der Kernergebnisse der globalen Arbeitsmarktstudie „Hopes and Fears“ 2022 von PwC. „Um in der postpandemischen Welt attraktiv zu bleiben, müssen Unternehmen sich den neuen Anforderungen anpassen. Anstatt zu versuchen, Arbeitsmodelle aus der Vergangenheit wieder einzuführen, sollten Arbeitgeber den Wandel akzeptieren. Auf diese Weise erhöhen sie ihre Chancen, die benötigten Talente für das Wachstum ihres Unternehmens zu gewinnen“, erklärt Tracy Hawkins, Global Head of Workplace Experience and Connection bei Grammarly. Im Jahr 2021 führte das KI-Softwareunternehmen sein hybrides Remote-First-Arbeitsmodell ein. Die Teammitglieder haben die Möglichkeit, hauptsächlich von zu Hause aus zu arbeiten und profitieren von verschiedenen Vorteilen wie der Zeitersparnis durch den Wegfall des Pendelns und einer besseren Fokussierung bei der Arbeit. „Gleichzeitig wissen wir den Wert persönlicher Zusammenarbeit zu schätzen und haben vierteljährliche Treffen in unseren Hubs eingeführt, um die strategische Planung, den Start von Projekten und die Entwicklung von Ideen zu fördern sowie den Zusammenhalt im Team zu stärken“, fügt Hawkins hinzu. Sie betont, dass hybride Arbeitsmodelle ein Gleichgewicht zwischen individueller Konzentration und Zusammenarbeit vor Ort schaffen, wodurch Kreativität und Innovation gefördert wird.

Mit Leichtigkeit und Einfühlungsvermögen zur Rückkehr ins Büro bewegen

Seit dem Ausbruch des Coronavirus hat sich die Art zu arbeiten langfristig geändert. Die Fernarbeit führte zur Entwicklung neuer Routinen und einer flexibleren Tagesstrukturierung der Mitarbeitenden. Einige Arbeitgeber haben diese Gelegenheit genutzt, um ihre Teams länderübergreifend aufzustellen. Vor diesem Hintergrund stellt die derzeitige Forderung nach einer Rückkehr zum traditionellen Büro eine Herausforderung für beide Seiten dar. Hybride Arbeitsmodelle können helfen, neu gewonnene Flexibilität zu bewahren und gleichzeitig die Zusammenarbeit sowie den Kontakt zu den Kolleg:innen zu fördern. Allerdings müssen sie mit Einfühlungsvermögen, Sorgfalt und guter Planung umgesetzt werden. Das KI-Softwareunternehmen Grammarly hat in Deutschland und weltweit einen gänzlich eigenen Ansatz entwickelt. Hier treffen sich Teammitglieder alle drei Monate zu persönlichen Treffen in den Hubs: „Unsere Teammitglieder können von jeder Stadt innerhalb des unterstützten Landes aus arbeiten. Für die regelmäßig stattfindenden persönlichen Treffen bitten wir Angestellte, ihr Zuhause zu verlassen und vielleicht in ein Flugzeug oder einen Zug zu springen, wenn sie nicht nahe genug wohnen. Im Gegenzug müssen wir dafür sorgen, dass die Treffen sinnvoll sind und die Logistik stimmt“, erklärt Hawkins.

Pet-Care und Reisebudget sind das New-Normal nach der Pandemie

Mitarbeitenden, die vom Arbeitsplatz weiter entfernt wohnen, werden alle mit den vierteljährlichen persönlichen Treffen verbundenen Reisekosten erstattet. Der Zeitplan für das Arbeiten im Grammarly-Büro ist stets für das kommende Jahr verfügbar, so dass die Teammitglieder ihre Reisen und die persönliche Freizeit vorplanen können. Darüber hinaus bietet das KI-Softwareunternehmen für Angestellte, die zu persönlichen Treffen reisen, Zuschüsse für die Kinderbetreuung von bis zu 3.000 Euro pro Jahr. Auch Vierbeiner werden hier nicht vernachlässigt: Teammitglieder erhalten ein Jahresbudget für die Betreuung ihrer Haustiere, wenn sie vor Ort arbeiten. “Zusatzleistungen der Arbeitgeber müssen dem Zeitgeist  entsprechen, da die Mitarbeiterbindung von einer Mehrzahl von Faktoren beeinflusst wird, darunter auch vom Mut zur Veränderung im Unternehmen”, betont Hawkins. Wenn es darum geht, ein produktives Remote-Arbeitsumfeld einzurichten, bietet Grammarly ebenfalls umfassende Unterstützung, einschließlich einer speziellen Starthilfe zum Einrichten des Heimbüros von 1.000 Euro für neue Teammitglieder. Auch Gesundheit spielt eine große Rolle: So werden regelmäßige Wellness-Zuschüsse für Fitnessstudio-Abonnements, Meditationskurse und digitale Gesundheitsanwendungen sowie digitale Programme zur Unterstützung der psychischen Gesundheit angeboten.

Veränderung ist die einzige Konstante

Laut einer Umfrage des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erwägt aktuell nur jedes fünfte Unternehmen die Möglichkeiten der Telearbeit längerfristig auszubauen. „Da wir noch ganz am Anfang des Zeitalters der hybriden Arbeitsmodelle sind, gibt es keinen ‘Heiligen Gral’, keine universelle Lösung, die für jede Organisation passt. Deshalb ist es wichtig, anpassungsfähig zu bleiben und bereit für Veränderungen zu sein, um die beste Lösung für das eigene Arbeitsmodell zu finden“, betont Tracy Hawkins. Ihr Team nutzte Umfragen, um die Erfahrungen der Kollegen im hybriden Arbeitsmodell besonders zu Beginn des neuen Arbeitsmodells zu bewerten und bei Bedarf neue Ansätze einzuführen. Während der vierteljährlichen Bürowochen war der Terminkalender der Teams voll, was ihnen wenig Zeit für ihre eigentliche Arbeit ließ. Basierend auf deren Feedback wurde ein ausgewogenerer Ansatz entwickelt, der Treffen für Planung und Brainstorming, Zeit für individuelle Schwerpunkte sowie unterhaltsame Teamaktivitäten und Workshops kombiniert. Wenn Unternehmen auf das Feedback ihrer Mitarbeiter hören, können sie die Herausforderungen des neuen Arbeitsumfelds besser bewältigen und sicherstellen, dass die Teams in beiden „Welten“ erfolgreich sind – bei der Arbeit von zu Hause aus und der Zusammenarbeit mit ihren Kollegen vor Ort.

Über Tracy Hawkins:

Tracy Hawkins ist Head of Workplace Experience and Connection bei Grammarly und leitet die Bereiche Immobilien, Arbeitsplatz, Events und Remote-First Hybrid für das Unternehmen weltweit.  Sie ist verantwortlich für alle Grammarly-Standorte, die als „Hubs“ bekannt sind, darunter auch für den in 2022 eröffneten Hub des Unternehmens in Berlin. Hawkins’ Team schafft innovative und kollaborative Umgebung für die persönlichen Treffen der Teammitglieder in den Hubs sowie für ihre Remote-Erfahrung. Sie ist seit mehr als 15 Jahren in allen Bereichen des Immobilien- und Gebäudemanagements tätig. Zu ihren Kompetenzen gehören Projektmanagement, Design und Bau, Leasing und Transaktionen, Arbeitsplatzbetrieb und Remote-/Hybrid-Arbeit. Zuvor war Tracy VP of Workplace Transformation bei Twitter, wo sie das globale Immobilienteam sowie einige Personalfunktionen, audiovisuelle Dienste, interne Veranstaltungen und den Bereich Nachhaltigkeit leitete.

Über Grammarly:

Das Software-Unternehmen Grammarly entwickelt einen KI-basierten Schreibassistenten, der Menschen dabei hilft, effizienter auf Englisch zu kommunizieren. Jeden Tag verlassen sich über 30 Millionen Menschen und 50.000 Business Teams auf der ganzen Welt auf Grammarly’s KI- und menschliche Expertise, um Ideen zu generieren, Texte zu verfassen, zu verbessern, und zu interpretieren. Mit einer intuitiven Benutzeroberfläche und Echtzeit-Feedback funktioniert Grammarly in mehr als 500.000 Anwendungen und Websites. Grammarly nutzt eine Vielzahl innovativer Ansätze, darunter fortschrittliches maschinelles Lernen, Deep Learning und generative KI, um unübertroffene Unterstützung in seinen Produkten – Grammarly Free, Grammarly Premium, Grammarly Business, und Grammarly for Education – zu bieten. Das in 2009 gegründete Unternehmen wurde  von TIME als eines der 100 einflussreichsten Unternehmen und von Fast Company als eines der innovativsten KI-Unternehmen der Welt ausgezeichnet. Grammarly gehört zu den Branchenführern auf der Forbes Cloud 100-Liste und Inc.’s Liste der besten Arbeitsplätze. 2022 hat das Unternehmen den weltweit fünften Hub in Berlin eröffnet. Andere Standorte sind in San Francisco, New York, Kyjiw und Vancouver mit insgesamt über 900 Teammitgliedern ansässig.

Mehr Informationen über Grammarly hier: https://www.grammarly.com/about

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