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Das Berghotel Bastei schafft mit Toren von EFAFLEX Transparenz für die Gäste und Licht für die Mitarbeiter

Investition als Motivation, familiäres Miteinander und Sorge für die Mitarbeiter sind die drei Zauberworte für den perfekt funktionierenden Betrieb des Berghotels Bastei im Elbsandsteingebirge. Viel Gutes hat sich getan, seit die Familien Morgenstern und Reiße das Gelände mitten im Nationalpark Sächsische Schweiz im April 2019 erworben haben. Es wurde modernisiert, neu gebaut und hochwertig ausgestattet. Erst kürzlich wurde der neue Panorama-Biergarten in Betrieb genommen. Eine helle Sandsteinfassade fügt sich dezent in das gepflegte Areal ein. Transparente Schnelllauftore von EFAFLEX öffnen die Verkaufsschalter, wenn die ersten Besucher hungrig und durstig auf der Bastei ankommen und schließen erst, wenn wieder Ruhe eingekehrt ist an einer der spektakulärsten Aussichten Europas.

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Obwohl sich die Ausgabe für Getränke und Speisen dezent an die Geländegegebenheiten anpasst, fällt auf den ersten Blick das hochwertige Design der Fassade mit den transparenten Toren auf. Eine ungewöhnliche Kombination, zumal die Produkte von EFAFLEX eigentlich für den industriellen Einsatz konzipiert sind.

„Man kann ihre Qualität auf den ersten Blick sehen. Sie verleihen der Fassade viel Transparenz. Auch wenn im Winter nur ein oder zwei der Tore geöffnet sind, kann man durch das geschlossene hindurchsehen und alles wirkt einladend auf die Besucher“, erklärt Kai Reiße, einer der Geschäftsführer des Hotels.

Dieser „Wow-Effekt“ sei aber nur einer der Gründe dafür, dass sich die Eigentümer für EFAFLEX entschieden haben. „Auch wenn sie bei uns nicht im industriellen Dauereinsatz sind, wollen wir durch diese Investition für viele Jahre Ruhe haben und uns an der gut funktionierenden Technik freuen. Wir laden jeden Interessenten ein, sich diese Tore bei uns vor Ort anzusehen“, ergänzt Kai Reiße.

Gelungener Spagat

Der Einsatz der drei Schnelllauftore EFA-SST®L Basic in Niedrigsturzausführung in einem Hygienebereich, bedeutete für den Kunden als auch für den Hersteller einen weiten Spagat. Von beiden Seiten wurde versucht, entstehende Einbaugegebenheiten bereits im Vorfeld zu klären. Längst abgeschlossene Planungen mussten wieder aufgenommen werden, auch der Küchenausrüster war genötigt, neu zu denken. Die drei Tore mit einer Höhe von nur 1.430 mm sind Sonderanfertigungen. Von der Planung bis zum Einbau sei hier nichts Standard gewesen, berichtet der Geschäftsführer. 

Mit dem Ergebnis sind alle mehr als zufrieden: Durchgehende Edelstahlarbeitsplatten vor und hinter den Toren sorgen für makellose Hygiene. Sämtliche Kabel, Steuerung und Notentriegelung sind in die Decken integriert worden. „Und das in vollem Selbstverständnis, dass außer zur jährlichen Wartung niemand an all diese Bauteile von außen herankommen muss“, sagt Kai Reiße zufrieden.

Investitionen stellen soziale und emotionale Dimension dar  

Dann wird der Geschäftsführer ernst, als es noch einmal um das Thema Investition geht. Für die Familien Morgenstern und Reiße bedeute Eigentum an einem Unternehmen und der Einsatz finanzieller Mittel nicht nur wirtschaftliche und rechtliche Faktoren, sondern stelle vor allem auch eine soziale und emotionale Dimension dar. Unternehmensentwicklung, Familie und die Mitarbeiter sind hier auf verschiedene Weise eng miteinander verwoben. „Seit wir als Familie das Hotel & Panoramarestaurant Bastei gekauft haben, haben wir sehr viel für Verbesserungen getan. Wir sehen das zu einem wesentlichen Teil als Investition in die Zukunft, auch für unsere 120 Mitarbeiter. Wir möchten ihnen damit Kontinuität vermitteln, ihnen zeigen, dass ihre Arbeitsplätze hier Perspektive haben und sicher sind! Wir wollen angenehme Bedingungen für sie schaffen und so dafür sorgen, dass sie hier jeden Tag gern ihre Arbeit verrichten.“

BerghotelsBastei im Elbsandsteingebirge ©EFALFEX

Etwa 1,70 Millionen Besucher kommen in jedem Jahr auf die Bastei, um den atemberaubenden Ausblick vom berühmten Basteifelsen zu genießen. Das Berghotel Bastei bietet allen Gästen die Möglichkeit, an diesem Platz innezuhalten. Vom Panoramarestaurant mit 700 Plätzen bis hin zur Außengastronomie und dem Biergarten, bieten die Mitarbeiter den Touristen für jeden Geldbeutel das Richtige. Die Freundlichkeit gibt es kostenlos dazu. Und nicht selten erhalten die Mitarbeiter des Berghotels dafür auch ein Lächeln von den Gästen zurück.

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